ERGOTHERAPIE · GERIATRIE

Selbstständig bleiben,
weil’s wichtig ist.

Ergotherapie in der Geriatrie unterstützt Menschen dabei, ihre Selbstständigkeit, Handlungsfähigkeit und Teilhabe im Alltag möglichst lange zu erhalten oder wiederzuerlangen.

Dabei geht es nicht allein um eine Erkrankung oder einzelne Funktionen. Entscheidend ist, was ein Mensch in seinem Alltag tun möchte, was ihm wichtig ist und wobei Unterstützung benötigt wird.

GERIATRISCHE ERGOTHERAPIE

Der Mensch ist mehr
als seine Erkrankung.

Mit zunehmendem Lebensalter können Erkrankungen, Verletzungen oder mehrere gleichzeitig bestehende Einschränkungen dazu führen, dass vertraute Tätigkeiten plötzlich schwerer werden.

Dabei ist nicht das Lebensalter allein entscheidend. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich körperliche, kognitive oder psychische Veränderungen auf den persönlichen Alltag auswirken.

Gemeinsam schauen wir darauf, welche Fähigkeiten vorhanden sind, welche Tätigkeiten wichtig sind und wie größtmögliche Selbstständigkeit und Lebensqualität erhalten oder wiedergewonnen werden können.

MEIN LEITGEDANKE

So viel Unterstützung wie nötig.
So viel Selbstständigkeit wie möglich.

WANN KANN ERGOTHERAPIE HELFEN?

Wenn Vertrautes plötzlich
schwieriger wird.

Einschränkungen zeigen sich häufig dort, wo Alltag stattfindet: beim Aufstehen, Anziehen, Kochen, Einkaufen, bei der Orientierung, bei der Fortbewegung oder bei liebgewonnenen Freizeitaktivitäten.

01

Selbstversorgung

Unterstützung bei alltäglichen Tätigkeiten wie An- und Ausziehen, Körperpflege, Essen und Trinken oder anderen Aufgaben der persönlichen Versorgung.

02

Mobilität & Transfers

Sicherer aufstehen, sich umsetzen, in der Wohnung bewegen oder alltägliche Wege möglichst selbstständig bewältigen.

03

Handfunktion & Feinmotorik

Schwierigkeiten beim Greifen, Halten, Öffnen, Schreiben, beim Umgang mit Besteck oder anderen feinmotorischen Alltagstätigkeiten.

04

Kraft & Beweglichkeit

Einschränkungen von Beweglichkeit, Kraft, Koordination oder körperlicher Belastbarkeit, die alltägliche Tätigkeiten erschweren.

05

Gedächtnis & Orientierung

Schwierigkeiten, sich an Informationen zu erinnern, zeitlich oder räumlich zu orientieren oder den eigenen Alltag zuverlässig zu strukturieren.

06

Aufmerksamkeit & Konzentration

Schwierigkeiten dabei, Informationen aufzunehmen, bei einer Tätigkeit zu bleiben oder mehrere Handlungsschritte zu überblicken.

07

Haushalt & Versorgung

Herausforderungen beim Kochen, Einkaufen, bei der Haushaltsführung oder der Organisation alltäglicher Aufgaben.

08

Handlungsplanung

Unterstützung dabei, Tätigkeiten zu beginnen, einzelne Schritte sinnvoll zu planen und Aufgaben möglichst selbstständig zu Ende zu führen.

09

Umgang mit Hilfsmitteln

Gemeinsam kann erprobt werden, welche Hilfsmittel im Alltag sinnvoll sind und wie diese möglichst sicher und selbstständig eingesetzt werden können.

10

Tagesstruktur

Unterstützung bei der Gestaltung eines überschaubaren und möglichst selbstständig bewältigbaren Tagesablaufs.

11

Freizeit & Teilhabe

Wege finden, um persönliche Interessen, soziale Kontakte und bedeutsame Aktivitäten trotz Einschränkungen möglichst weiterzuführen.

12

Umgang mit Erschöpfung & Belastung

Aktivitäten können angepasst und Strategien entwickelt werden, um vorhandene Energie sinnvoll einzusetzen und Überforderung im Alltag zu reduzieren.

MÖGLICHE BEHANDLUNGSANLÄSSE

Ergotherapie kann beispielsweise helfen bei …

In der Geriatrie bestehen häufig mehrere Erkrankungen oder Einschränkungen gleichzeitig.

Entscheidend ist deshalb nicht allein die Diagnose, sondern welche Auswirkungen sie auf Selbstständigkeit, Handlungsfähigkeit und Teilhabe im persönlichen Alltag hat.

Demenziellen Erkrankungen, z. B. Alzheimer-Demenz
Zustand nach Schlaganfall
Morbus Parkinson
Multipler Sklerose
Polyneuropathien
Rheumatischen Erkrankungen
Arthrose und anderen degenerativen Gelenkerkrankungen
Osteoporose
Zustand nach Frakturen
Einschränkungen nach Operationen oder Gelenkersatz
Altersassoziierten Einschränkungen der Mobilität
Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Auswirkungen auf den Alltag
Körperlichen und kognitiven Funktionseinschränkungen
Mehreren gleichzeitig bestehenden Erkrankungen und Einschränkungen (Multimorbidität)

Diese Aufzählung stellt eine Auswahl möglicher Behandlungsanlässe dar. Ob Ergotherapie im individuellen Fall sinnvoll ist, richtet sich nach der persönlichen Situation und dem ärztlich festgestellten Behandlungsbedarf.

ZIELE, DIE IM ALLTAG ANKOMMEN

Was möchten Sie wieder
oder weiterhin selbst tun?

Therapieziele werden gemeinsam festgelegt und orientieren sich daran, was im persönlichen Alltag tatsächlich wichtig ist.

„ Mich wieder möglichst selbstständig anziehen können.
„ Mein Frühstück wieder selbst zubereiten.
„ Mich sicherer in meiner Wohnung bewegen.
„ Meine betroffene Hand wieder häufiger im Alltag einsetzen.
„ Mich in meinem Tagesablauf besser zurechtfinden.
„ Mein Hobby trotz meiner Einschränkungen weiterführen.
„ Möglichst lange selbstständig zu Hause leben.
„ Wieder mehr am Familienleben teilnehmen können.
„ Den Umgang mit meinem Hilfsmittel sicherer bewältigen.
THERAPIE & METHODEN

Was machen wir
in der Ergotherapie?

Welche therapeutischen Maßnahmen sinnvoll sind, richtet sich nach den individuellen Einschränkungen, vorhandenen Fähigkeiten und gemeinsam vereinbarten Zielen.

01

Alltagstraining

Konkrete Aktivitäten wie Anziehen, Körperpflege, Essen, Kochen oder andere alltägliche Aufgaben können gezielt trainiert werden.

02

Motorisch-funktionelle Therapie

Beweglichkeit, Kraft, Koordination und funktionelle Bewegungsabläufe können gezielt gefördert und in Alltagstätigkeiten übertragen werden.

03

Handfunktion & Feinmotorik

Greifen, Loslassen, Dosieren von Kraft und andere Funktionen der Hände können trainiert und möglichst alltagsnah eingesetzt werden.

04

Gleichgewicht & Sturzprävention

Übungen zu Gleichgewicht, Koordination und sicheren Bewegungsabläufen können dazu beitragen, Risiken im Alltag zu erkennen und die Bewegungssicherheit zu fördern.

05

Transfertraining

Beispielsweise das Aufstehen vom Stuhl, der Wechsel zwischen Bett und Rollstuhl oder andere alltägliche Transfers können gemeinsam geübt werden.

06

Gedächtnis & Kognition

Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Orientierung, Konzentration und Handlungsplanung können durch individuell ausgewählte Aufgaben gefördert werden.

07

Computergestütztes Training

Wenn es zur Person und zum Therapieziel passt, können auch computergestützte Trainingsprogramme, beispielsweise RehaCom oder FreshMinder, ergänzend eingesetzt werden.

08

Orientierung & Tagesstruktur

Gemeinsam können Strategien und Hilfen entwickelt werden, die Orientierung erleichtern und einen verlässlicheren Tagesablauf unterstützen.

09

Gelenkschutz & Energiemanagement

Alltagstätigkeiten können so angepasst werden, dass Gelenke geschont, Kräfte sinnvoll eingesetzt und vorhandene Ressourcen besser genutzt werden.

10

Hilfsmittel

Gemeinsam kann erprobt werden, welches Hilfsmittel sinnvoll sein könnte und wie es im Alltag möglichst sicher eingesetzt werden kann.

11

Wohnumfeld & Kompensation

Wenn eine Tätigkeit nicht mehr auf dem bisherigen Weg funktioniert, können Veränderungen der Umgebung oder alternative Strategien neue Möglichkeiten schaffen.

12

Angehörigenberatung

Auf Wunsch können Angehörige einbezogen, Strategien gemeinsam besprochen und Möglichkeiten zur Unterstützung im Alltag entwickelt werden.

ERGOTHERAPIE BEI DEMENZ

Fähigkeiten nutzen.
Vertrautes erhalten.

Bei einer fortschreitenden demenziellen Erkrankung muss Therapie nicht bedeuten, verloren gegangene Fähigkeiten vollständig zurückzugewinnen.

Ein wichtiges und realistisches Ziel kann sein, vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten und Selbstständigkeit im Alltag zu unterstützen.

Dabei können vertraute Tätigkeiten, persönliche Gewohnheiten und biografisch bedeutsame Aktivitäten aufgegriffen werden. Auch Orientierungshilfen, wiederkehrende Abläufe, eine geeignete Tagesstruktur oder Veränderungen des Umfelds können hilfreich sein.

Entscheidend ist, die vorhandenen Möglichkeiten wahrzunehmen und Anforderungen so zu gestalten, dass Aktivität möglich bleibt, ohne dauerhaft zu überfordern.

01 Vorhandene Fähigkeiten erhalten
02 Vertraute Tätigkeiten nutzen
03 Orientierung unterstützen
04 Tagesstruktur gestalten
05 Umgebung sinnvoll anpassen
06 Angehörige beraten
BIOGRAFIE & RESSOURCEN

Was einem Menschen wichtig ist,
gehört zur Therapie.

Menschen bringen ein ganzes Leben voller Erfahrungen, Gewohnheiten, Interessen und Fähigkeiten mit. Diese Ressourcen können auch für die Therapie wichtig sein.

Hat jemand immer gerne gekocht, im Garten gearbeitet, handwerkliche Tätigkeiten ausgeführt, gestrickt, Zeitung gelesen oder Karten gespielt, kann genau darin ein sinnvoller therapeutischer Ansatz liegen.

Es geht nicht darum, irgendeine Beschäftigung anzubieten. Entscheidend ist, welche Tätigkeit für den einzelnen Menschen persönlich Bedeutung hat.

AUCH ERHALT IST EIN THERAPIEZIEL

Nicht jeder Fortschritt
bedeutet „mehr“.

Manchmal sind Fortschritte langsam. Manchmal können Fähigkeiten trotz Therapie nicht verbessert werden.

Besonders bei fortschreitenden oder chronischen Erkrankungen kann deshalb ein wichtiges Ziel darin bestehen, vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten und eine Verschlechterung so weit wie möglich hinauszuzögern.

Ergotherapie kann außerdem dabei helfen, alternative Wege zu finden, Einschränkungen zu kompensieren und den Alltag an veränderte Fähigkeiten anzupassen.

Auch das kann ein therapeutischer Erfolg sein.

HILFSMITTEL & WOHNUMFELD

Manchmal muss nicht der Mensch
sich anpassen.

Manchmal lässt sich der Alltag bereits erleichtern, wenn eine Tätigkeit anders organisiert, die Umgebung angepasst oder ein geeignetes Hilfsmittel eingesetzt wird.

01

Hilfsmittel auswählen

Gemeinsam kann geschaut werden, welche Hilfsmittel für die individuelle Situation sinnvoll sein könnten.

02

Anwendung erproben

Ein Hilfsmittel hilft nur dann, wenn es im Alltag tatsächlich genutzt werden kann. Deshalb kann der praktische Umgang gemeinsam trainiert werden.

03

Versorgung unterstützen

Wenn eine Hilfsmittelversorgung sinnvoll erscheint, kann bei Bedarf die weitere Abstimmung mit geeigneten Hilfsmittelversorgern unterstützt werden.

04

Wohnumfeld betrachten

Gemeinsam können mögliche Stolperstellen, ungünstige Abläufe oder andere Barrieren im persönlichen Wohnumfeld betrachtet werden.

THERAPIE DORT, WO ALLTAG STATTFINDET

Hausbesuche

Bei entsprechender Verordnung kann die Ergotherapie direkt im häuslichen Umfeld oder in einer Einrichtung stattfinden.

Ein Hausbesuch bietet die Möglichkeit, Schwierigkeiten genau dort anzuschauen, wo sie tatsächlich auftreten.

Wie gelingt das Aufstehen aus dem eigenen Bett? Wie ist der Weg ins Badezimmer? Wo entstehen Probleme beim Anziehen? Ist die Küche sinnvoll organisiert? Welche Tätigkeit möchte die Person gerne wieder selbst übernehmen?

Gemeinsam können wir die konkrete Situation betrachten, verschiedene Ideen ausprobieren und überlegen, welche Veränderungen im persönlichen Alltag wirklich hilfreich sind.

Manchmal braucht es keine große Veränderung – sondern einen neuen Blick auf eine vertraute Situation.
Zu Hause im eigenen Wohnumfeld
Pflegeeinrichtung im persönlichen Lebensumfeld
Betreutes Wohnen wenn entsprechend verordnet
Hausbesuche in Zwickau · Glauchau · Crimmitschau
IN PFLEGEEINRICHTUNGEN

Therapie kann auch hier
alltagsnah sein.

Ergotherapie in einer Pflegeeinrichtung muss nicht ausschließlich im Bewohnerzimmer oder an einem Therapietisch stattfinden.

Je nach Therapieziel können konkrete Alltagssituationen, Bewegungsabläufe, Transfers, Orientierung, Selbstversorgung oder persönlich bedeutsame Tätigkeiten einbezogen werden.

Wenn es sinnvoll ist und die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, kann auch der Austausch mit Pflegekräften und anderen beteiligten Personen hilfreich sein.

ANGEHÖRIGE

Gemeinsam Lösungen
für den Alltag finden.

Gerade bei größeren Einschränkungen können Angehörige eine wichtige Rolle im Alltag spielen.

Wenn die Patientin oder der Patient dies möchte, können Angehörige deshalb in die Therapie einbezogen werden.

Gemeinsam können beispielsweise Alltagssituationen besprochen, hilfreiche Strategien erarbeitet, Hilfsmittel betrachtet oder Möglichkeiten gefunden werden, wie Unterstützung sinnvoll gestaltet werden kann.

Wie intensiv Angehörige einbezogen werden, richtet sich immer nach der individuellen Situation und den Wünschen der behandelten Person.

AUCH DIE PSYCHE GEHÖRT ZUM ALLTAG

Veränderungen betreffen
nicht nur den Körper.

Erkrankungen, der Verlust vertrauter Fähigkeiten, Veränderungen der eigenen Rolle oder zunehmende Abhängigkeit von Unterstützung können auch psychisch belastend sein.

Deshalb können beispielsweise Motivation, Tagesstruktur, Aktivität und soziale Teilhabe ebenfalls Teil der ergotherapeutischen Betrachtung sein.

Mehr zur Ergotherapie im Bereich Psychiatrie →
DER ABLAUF

Was erwartet Sie
zu Beginn?

Die Behandlung wird von Anfang an an der persönlichen Situation, den vorhandenen Fähigkeiten und den individuellen Zielen ausgerichtet.

01
KENNENLERNEN

Anamnese & persönliche Situation

Zu Beginn sprechen wir ausführlich darüber, welche Erkrankungen und Einschränkungen bestehen, wie der Alltag aktuell aussieht und welche Tätigkeiten Schwierigkeiten bereiten.

Auch persönliche Interessen, Gewohnheiten, das Wohnumfeld und vorhandene Unterstützung können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Angehörige sind – wenn dies gewünscht ist – herzlich willkommen, das Gespräch zu begleiten.

02
BEFUNDERHEBUNG

Fähigkeiten und Schwierigkeiten erfassen

Im Rahmen der ergotherapeutischen Befunderhebung schauen wir genauer darauf, welche Fähigkeiten vorhanden sind und wodurch die Handlungsfähigkeit im Alltag eingeschränkt wird.

Je nach Fragestellung können dabei unterschiedliche Beobachtungen, Aufgaben oder geeignete Testverfahren eingesetzt werden.

03
GEMEINSAME ZIELE

Was soll im Alltag möglich sein?

Gemeinsam legen wir fest, woran gearbeitet werden soll. Dabei stehen konkrete, persönliche und möglichst alltagsnahe Ziele im Mittelpunkt.

Das kann eine Verbesserung sein – aber ebenso der Erhalt einer wichtigen Fähigkeit oder das Finden einer geeigneten Kompensationsstrategie.

04
THERAPIE

Trainieren, ausprobieren und anpassen

Die Therapie orientiert sich an den vereinbarten Zielen. Je nach Bedarf können motorische, kognitive und alltagspraktische Inhalte miteinander kombiniert werden.

Dabei wird regelmäßig geschaut, was funktioniert, was angepasst werden muss und welche Strategien sich im Alltag bewähren.

05
TRANSFER IN DEN ALLTAG

Damit Therapie nicht an der Praxistür endet

Erarbeitete Strategien sollen möglichst dort ankommen, wo sie gebraucht werden – im persönlichen Alltag.

Deshalb können bei Bedarf Angehörige, Pflegekräfte oder andere beteiligte Personen einbezogen und gemeinsam passende Lösungen entwickelt werden.

GEMEINSAM ABSTIMMEN

Zusammenarbeit mit
anderen Beteiligten.

Gerade bei komplexeren gesundheitlichen Situationen kann ein guter Austausch zwischen den beteiligten Personen und Berufsgruppen hilfreich sein.

Ärztinnen & Ärzte
Physiotherapie
Logopädie
Pflege
Ambulante Pflegedienste
Angehörige
Hilfsmittelversorger
Weitere Fachpersonen

Ein Austausch mit Angehörigen, Einrichtungen oder anderen Fachpersonen erfolgt selbstverständlich nur, wenn die entsprechenden Voraussetzungen beziehungsweise Einwilligungen vorliegen.

DER WEG ZUR ERGOTHERAPIE

Sie haben eine
Verordnung erhalten?

Ergotherapie kann ärztlich verordnet werden. Eine Verordnung kann – abhängig von der jeweiligen Situation – durch verschiedene Ärztinnen und Ärzte ausgestellt werden.

Mit Ihrer Verordnung können Sie oder Ihre Angehörigen sich direkt bei mir melden. Gemeinsam vereinbaren wir anschließend einen ersten Termin.

Wenn ein Hausbesuch erforderlich ist, muss dieser entsprechend auf der Verordnung berücksichtigt sein.

Kontakt aufnehmen
GERIATRIE

Fähigkeiten erhalten.
Möglichkeiten finden.
Selbstbestimmt bleiben.

Gemeinsam schauen wir nicht nur darauf, was nicht mehr funktioniert – sondern vor allem darauf, was noch möglich ist und wie sich daraus ein möglichst selbstständiger Alltag gestalten lässt.