Bewegen.
Greifen. Handeln.
Wenn Schmerzen, Verletzungen, Operationen oder Erkrankungen Bewegung und Handlungsfähigkeit einschränken, kann Ergotherapie dabei unterstützen, wichtige Fähigkeiten wiederzugewinnen, zu verbessern oder zu erhalten.
Dabei geht es nicht nur darum, wie weit sich ein Gelenk bewegen lässt oder wie kräftig eine Hand zugreifen kann. Entscheidend ist, was dadurch im persönlichen Alltag wieder möglich wird.
Bewegung ist wichtig.
Handlungsfähigkeit ist das Ziel.
Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates können alltägliche Tätigkeiten plötzlich erschweren – manchmal nur vorübergehend, manchmal langfristig.
Vielleicht lässt sich eine Schulter nicht mehr ausreichend bewegen. Die Hand kann nach einer Operation noch nicht wieder kräftig zugreifen. Eine Narbe ist empfindlich. Eine Gelenkerkrankung verursacht Schmerzen oder bestimmte berufliche Belastungen sind noch nicht wieder möglich.
In der Ergotherapie betrachten wir deshalb sowohl die körperlichen Funktionen als auch die Frage: Was möchten Sie mit diesen Fähigkeiten in Ihrem Alltag wieder tun können?
Beweglichkeit und Funktion
In der orthopädischen Ergotherapie können beispielsweise Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Belastbarkeit und funktionelle Bewegungsabläufe gefördert werden.
Dabei werden auch Schmerzen, Gelenkschutz, Ergonomie und konkrete Anforderungen aus Alltag, Beruf und Freizeit berücksichtigt.
Die Hand wieder gebrauchen können
Unsere Hände sind an unzähligen Alltagshandlungen beteiligt. Schon kleinere Einschränkungen können deshalb große Auswirkungen auf Selbstständigkeit, Beruf und Freizeit haben.
Die Handtherapie nimmt auf dieser Seite einen besonderen Schwerpunkt ein.
Ergotherapie kann beispielsweise helfen bei …
Orthopädische Beschwerden können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Entscheidend für die Behandlung ist, welche Einschränkungen daraus im persönlichen Alltag entstehen.
Diese Aufzählung stellt eine Auswahl möglicher Behandlungsanlässe dar. Die ergotherapeutische Behandlung richtet sich nach dem individuellen Befund und den persönlichen Therapiezielen.
Einschränkungen zeigen sich
oft bei ganz kleinen Dingen.
Was medizinisch als eingeschränkte Beweglichkeit, verminderte Kraft oder Schmerz beschrieben wird, zeigt sich im Alltag sehr konkret.
Anziehen
Knöpfe schließen, Reißverschlüsse bedienen oder Kleidung über den Kopf ziehen.
Körperpflege
Haare waschen, Zähne putzen oder alltägliche Pflege selbstständig durchführen.
Kochen
Schneiden, eine Flasche öffnen, einen Topf halten oder Lebensmittel vorbereiten.
Schreiben
Einen Stift halten und über längere Zeit kontrolliert schreiben.
Haushalt
Gegenstände tragen, putzen, Wäsche versorgen oder andere Aufgaben bewältigen.
Beruf
Tippen, schreiben, Werkzeug benutzen, heben, tragen oder wiederholte Bewegungen ausführen.
Freizeit
Gartenarbeit, Handarbeit, Sport, Musizieren oder andere persönliche Interessen.
Kleine Handgriffe
Schlüssel drehen, Münzen aufnehmen, Smartphone bedienen oder Besteck benutzen.
Nicht nur Beweglichkeit verbessern –
sondern die Hand wieder gebrauchen können.
Unsere Hände begleiten uns durch nahezu jede Alltagssituation. Erst wenn Greifen, Halten, Schreiben, Kochen, Arbeiten oder kleine Handgriffe nicht mehr selbstverständlich funktionieren, wird deutlich, wie sehr wir auf sie angewiesen sind.
Genau deshalb liegt mir die Handtherapie besonders am Herzen. Gemeinsam arbeiten wir daran, Funktionen zu verbessern und diese wieder sinnvoll in den persönlichen Alltag zu übertragen.
Ergotherapie im Bereich der Hand kann beispielsweise helfen bei …
Bei komplexen Krankheitsbildern richtet sich die Behandlung immer nach der individuellen Situation, dem aktuellen Befund sowie gegebenenfalls ärztlichen Vorgaben.
Handtherapie mit fundierter Weiterbildung.
Für die Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Hand habe ich mich gezielt weitergebildet.
Basisseminar & Aufbauseminar
Die erworbenen Kenntnisse fließen in Befunderhebung, Therapieplanung und die praktische Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Einschränkungen der Handfunktion ein.
Was können wir behandeln?
Beweglichkeit
Gelenkbeweglichkeit erhalten, verbessern und funktionell nutzen.
Kraft
Hand-, Finger- und Unterarmkraft gezielt und dosiert wieder aufbauen.
Greiffunktion
Unterschiedliche Griffarten und die sichere Handhabung von Gegenständen trainieren.
Feinmotorik
Präzise Fingerbewegungen und Geschicklichkeit wieder verbessern.
Sensibilität
Veränderte Berührungswahrnehmung, Taubheitsgefühle oder Überempfindlichkeit therapeutisch bearbeiten.
Narben
Beweglichkeit des Gewebes fördern und empfindliche oder störende Narben behandeln.
Schmerzen
Belastungen analysieren und gemeinsam geeignete Strategien für Bewegung und Alltag entwickeln.
Belastbarkeit
Die Hand schrittweise wieder auf Anforderungen in Alltag, Freizeit und Beruf vorbereiten.
Bewegung gezielt wieder aufbauen.
Nach Verletzungen, Operationen oder längerer Ruhigstellung können Gelenke deutlich an Beweglichkeit verlieren.
Je nach Befund können aktive, aktiv-assistive und passive Bewegungsübungen, Gelenkmobilisation, Dehnungen sowie funktionelle Bewegungsaufgaben eingesetzt werden.
Auch Sehnen- und Nervengleitübungen können – sofern sie für die jeweilige Situation geeignet sind – Bestandteil der Behandlung sein.
Entscheidend ist dabei nicht möglichst viel Bewegung um jeden Preis, sondern eine sinnvolle und an die Belastbarkeit angepasste Mobilisation.
Schritt für Schritt wieder mehr zutrauen.
Kraftaufbau bedeutet mehr als möglichst fest zuzudrücken.
Je nach Therapieziel können Handkraft, einzelne Griffarten, Unterarmkraft, Ausdauer und allgemeine Belastbarkeit trainiert werden.
Dafür können ganz unterschiedliche Materialien zum Einsatz kommen – beispielsweise Therapieknete, Hanteln, Theraband, Medizinball oder ganz normale Alltagsgegenstände.
Die Belastung wird dabei an die individuelle Situation und gegebenenfalls bestehende ärztliche Vorgaben angepasst.
Wenn sich die Hand
plötzlich anders anfühlt.
Nach Nervenverletzungen, Operationen oder anderen Erkrankungen kann sich die Wahrnehmung einer Hand oder einzelner Finger verändern.
Verminderte Wahrnehmung
Berührungen oder unterschiedliche Oberflächen werden weniger deutlich wahrgenommen.
Überempfindlichkeit
Schon leichte Berührungen oder bestimmte Materialien können als unangenehm empfunden werden.
Missempfindungen
Kribbeln, veränderte Empfindungen oder Taubheitsgefühle können den Alltag beeinträchtigen.
Sensorisches Training
Unterschiedliche Materialien, Oberflächen und Gegenstände können gezielt in die Therapie integriert werden.
Damit eine Narbe
möglichst wenig einschränkt.
Narben können nach Verletzungen oder Operationen empfindlich, fest, wenig verschieblich oder mit umliegendem Gewebe verklebt sein.
Je nach Narbenzustand und Heilungsphase können unterschiedliche therapeutische Maßnahmen eingesetzt werden.
Narbenmobilisation
Gewebe kann gezielt mobilisiert werden, um seine Verschieblichkeit zu unterstützen.
Sensorische Behandlung
Unterschiedliche Materialien und Reize können bei empfindlichen oder veränderten Narben eingesetzt werden.
Ultraschalltherapie
Bei geeigneter Indikation kann therapeutischer Ultraschall ergänzend eingesetzt werden.
NOVAFON
Je nach Befund kann auch lokale Vibrationstherapie mit dem NOVAFON ergänzend Bestandteil der Behandlung sein.
Eigenbehandlung
Bei Bedarf zeige ich Ihnen Möglichkeiten, wie Sie Ihre Narbe auch zwischen den Therapieeinheiten sinnvoll behandeln können.
Funktioneller Einsatz
Ziel bleibt, dass das Gewebe möglichst wenig bei Bewegung und alltäglichen Handlungen einschränkt.
Bewegung ermöglichen, Belastung verstehen.
Schmerzen können dazu führen, dass Bewegungen vermieden werden und alltägliche Tätigkeiten zunehmend schwerer fallen.
Gemeinsam kann betrachtet werden, welche Bewegungen oder Belastungen Beschwerden auslösen und wie Tätigkeiten angepasst werden können.
Je nach Situation können Bewegungsübungen, Wärme oder Kälte, Gelenkschutz, Entspannung, ergonomische Anpassungen und ein dosierter Belastungsaufbau Bestandteil der Therapie sein.
Das Ziel muss dabei nicht immer sofort vollständige Schmerzfreiheit sein. Ebenso wichtig kann sein, wieder mehr Sicherheit, Belastbarkeit und Handlungsfähigkeit im Alltag zu erreichen.
Physikalische Anwendungen
Je nach Befund und Therapieziel können physikalische Maßnahmen die aktive ergotherapeutische Behandlung ergänzen.
Wärme
Wärmeanwendungen können vorbereitend oder ergänzend eingesetzt werden.
Kälte
Auch Kälte kann abhängig von Befund und Behandlungsziel sinnvoll sein.
Paraffinbad
Eine intensive lokale Wärmeanwendung insbesondere für Hände und Finger.
Heiße Rolle
Eine weitere Möglichkeit der gezielten Wärmeanwendung.
Ultraschall
Therapeutischer Ultraschall kann bei geeigneter Indikation ergänzend eingesetzt werden.
Bewegen, mobilisieren, vorbereiten.
Je nach Befund können auch manuelle Maßnahmen an Gelenken, Muskulatur, Weichteilen und Narben Bestandteil der Behandlung sein.
Sie werden nicht isoliert eingesetzt, sondern mit aktiven Übungen und funktionellen Tätigkeiten kombiniert.
Denn das Ziel ist nicht nur, dass sich etwas während der Behandlung besser bewegt – sondern dass die gewonnene Möglichkeit anschließend aktiv genutzt werden kann.
Visuelle Rückmeldung nutzen
Bei geeigneter Indikation kann Spiegeltherapie ergänzend eingesetzt werden. Dabei wird mit Hilfe eines Spiegels eine visuelle Rückmeldung erzeugt, die therapeutisch genutzt werden kann.
Ergänzend zur Behandlung
Je nach Befund und Zielsetzung kann therapeutisches Taping ergänzend in die Behandlung integriert werden.
Ob ein Tape sinnvoll ist, wird individuell entschieden und ersetzt nicht die aktive therapeutische Behandlung.
Sicher zurück in Bewegung.
Nach einer Fraktur, Operation oder längeren Ruhigstellung braucht der Körper häufig Zeit, um Beweglichkeit, Kraft und Belastbarkeit wieder aufzubauen.
Je nach Verletzung können außerdem Narben, Sensibilitätsveränderungen oder Einschränkungen der Feinmotorik eine Rolle spielen.
Nach Operationen und bestimmten Verletzungen richtet sich die Behandlung nach der jeweiligen Heilungsphase sowie bestehenden ärztlichen Vorgaben und Belastungsgrenzen.
Wenn der Daumen im Alltag schmerzt.
Die Rhizarthrose ist eine Arthrose des Daumensattelgelenks. Gerade weil der Daumen beim Greifen eine zentrale Rolle spielt, können die Auswirkungen im Alltag erheblich sein.
Flaschen öffnen, Schlüssel drehen, schreiben, Gegenstände halten oder kräftig zugreifen können zunehmend Beschwerden verursachen.
Ergotherapeutisch können unter anderem Beweglichkeit, funktionelle Handnutzung, Gelenkschutz, Belastungsanpassung, geeignete Alltagshilfen und ein sinnvoller Umgang mit Beschwerden thematisiert werden.
Gelenke schützen, Handlungsfähigkeit erhalten.
Bei rheumatischen Erkrankungen können Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und Veränderungen der Gelenke alltägliche Tätigkeiten erschweren.
Ergotherapeutisch können beispielsweise der Erhalt vorhandener Beweglichkeit, Gelenkschutz, die Anpassung von Belastungen, geeignete Hilfsmittel und alternative Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt stehen.
Nicht weniger tun –
sondern manchmal anders.
Gelenkschutz bedeutet nicht automatisch, Tätigkeiten zu vermeiden. Häufig geht es darum, Belastungen günstiger zu verteilen.
Wenn die Umgebung mitarbeiten darf.
Manchmal liegt die Lösung nicht nur in mehr Kraft oder Beweglichkeit, sondern auch darin, eine Tätigkeit günstiger zu gestalten.
Auf Wunsch können beispielsweise Arbeitsplatz, Computerarbeit, Haushalt, Hobby oder handwerkliche Tätigkeiten gemeinsam betrachtet werden.
Griffgestaltung, Arbeitshöhe, Körperposition, Bewegungsabläufe, Pausen und Belastungsverteilung können dabei eine Rolle spielen.
Training darf konkret sein.
Wenn eine bestimmte Tätigkeit wichtig ist, darf sie Teil der Therapie werden.
Kleine Anpassung.
Große Wirkung.
Geeignete Hilfsmittel können bestimmte Tätigkeiten erleichtern und Gelenke oder schmerzhafte Strukturen entlasten.
Griffverdickungen
Größere Griffe können bestimmte Tätigkeiten erleichtern.
Küchenhilfen
Hilfsmittel können beispielsweise Öffnen, Schneiden oder Halten erleichtern.
Schreib- & Alltagshilfen
Je nach Einschränkung können unterschiedliche Lösungen erprobt werden.
Individuelle Lösungen
Entscheidend ist nicht das Hilfsmittel selbst, sondern ob es im persönlichen Alltag wirklich hilft.
Auf Wunsch auch
für zu Hause.
Wer zwischen den Therapieeinheiten selbstständig weiterarbeiten möchte, kann ein individuell abgestimmtes Heimübungsprogramm erhalten.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Übungen abzuarbeiten. Sinnvoller sind Übungen, die zur aktuellen Situation und zum Therapieziel passen und korrekt durchgeführt werden können.
Therapie kann auch dort stattfinden,
wo die Schwierigkeit entsteht.
Bei entsprechender Verordnung sind Hausbesuche möglich.
So können beispielsweise konkrete Alltagssituationen direkt im persönlichen Umfeld betrachtet werden: Körperpflege, Kochen, Haushalt oder andere Tätigkeiten, die aufgrund einer orthopädischen Einschränkung schwieriger geworden sind.
Wie beginnt die Behandlung?
Auch in Orthopädie und Handtherapie beginnt die Behandlung mit einem genauen Blick auf Ihre persönliche Situation.
Was ist passiert?
Zu Beginn besprechen wir Beschwerden, Erkrankungen, Verletzungen oder Operationen sowie den bisherigen Verlauf.
Besonders wichtig ist dabei, welche Auswirkungen die Einschränkung auf Alltag, Beruf und Freizeit hat.
Was funktioniert – und was noch nicht?
Je nach Fragestellung können unter anderem Beweglichkeit, Kraft, Schmerz, Sensibilität, Narben, Feinmotorik und der funktionelle Einsatz betrachtet werden.
Bei Bedarf können auch geeignete Messungen und Befundverfahren eingesetzt werden.
Was möchten Sie wieder können?
Gemeinsam legen wir konkrete und realistische Therapieziele fest.
Größere Ziele werden bei Bedarf in kleinere, erreichbare Schritte unterteilt.
Behandeln, üben und anwenden
Je nach Befund können manuelle Maßnahmen, aktive Übungen, physikalische Anwendungen, funktionelles Training, Beratung und Alltagstraining miteinander kombiniert werden.
Fortschritte sichtbar machen
Wir betrachten regelmäßig gemeinsam, was sich verändert hat und ob die Therapieziele angepasst werden sollten.
Kleine Schritte können
im Alltag viel verändern.
Gerade nach Verletzungen oder Operationen braucht Heilung Zeit. Deshalb lohnt es sich, auch kleine Veränderungen wahrzunehmen.
Realistische und kleinschrittige Ziele helfen dabei, Fortschritte wahrzunehmen und die Behandlung immer wieder an die aktuelle Situation anzupassen.
Weil unsere Hände überall dabei sind.
Wie wichtig unsere Hände sind, merken wir häufig erst, wenn sie nicht mehr so funktionieren wie gewohnt.
Greifen, schreiben, kochen, arbeiten, sich anziehen, ein Smartphone bedienen, eine Tür aufschließen oder einem Hobby nachgehen – unsere Hände sind an unzähligen großen und kleinen Momenten unseres Alltags beteiligt.
Genau das macht Handtherapie für mich so spannend: Eine scheinbar kleine Veränderung kann für einen Menschen einen großen Unterschied bedeuten.
Mir ist wichtig, gemeinsam realistische Ziele zu setzen, größere Ziele in erreichbare Schritte zu unterteilen und Fortschritte sichtbar zu machen.
Therapie soll nicht nur auf dem Behandlungstisch funktionieren. Entscheidend ist, was Sie anschließend mit Ihrer Hand wieder tun können.
Zusammenarbeit mit
anderen Beteiligten.
Gerade nach Operationen oder komplexeren Verletzungen kann eine gute Abstimmung zwischen den beteiligten Berufsgruppen hilfreich sein.
Ein Austausch mit anderen Beteiligten erfolgt nur, wenn dies sinnvoll ist und die entsprechenden Voraussetzungen beziehungsweise Einwilligungen vorliegen.
Sie haben eine
Verordnung erhalten?
Ergotherapie kann ärztlich verordnet werden. Eine Verordnung kann – abhängig von der jeweiligen Situation – durch verschiedene Ärztinnen und Ärzte ausgestellt werden.
Mit Ihrer Verordnung können Sie sich direkt bei mir melden. Anschließend vereinbaren wir einen ersten Termin und besprechen Ihre aktuelle Situation und Ihre persönlichen Ziele.
Wenn ein Hausbesuch erforderlich ist, muss dieser entsprechend auf der Verordnung berücksichtigt sein.
Kontakt aufnehmen
Bewegen.
Greifen. Handeln.
Gemeinsam arbeiten wir daran, dass verbesserte Beweglichkeit, Kraft und Funktion nicht nur messbar sind – sondern im Alltag wieder einen Unterschied machen.